Yachtcharter

Yachtcharter

Nach einem erfolgreichen Segeltag auf See durch die engen Gassen der kleinen Hafenstädte bummeln, mit der Crew durch urige Kneipen und Cafes ziehen, den Sonnenuntergang vor Anker erleben, den Abend mit einem guten Essen ein-läuten und mit Freunden die gemütliche Atmosphäre an Bord genießen.

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Wir hoffen, wir haben Sie inspiriert und freuen uns, Sie in einem unserer Yachten begrüssen zu können.


Willkommen an Bord17.12.17 in Brandenburg

Mieten Sie Ihr Hausboot führerscheinfrei auf der Müritz bis Schwerin zum Schweriner See oder über die Brandenburger Seen, Feldberger Seen bis nach Zeuthen. Vorbei am Hafendorf Rheinsberg über die Kleinseenplatte schippern Sie entspannt auf Ihrem Hausboot.

Typisch für Brandenburg ist die Ausrichtung sämtlicher Infrastruktur auf das inselförmig im Land gelegene Berlin. Berlin und Brandenburg bilden gemeinsam die Metropolregion Berlin/Brandenburg. Rund um Berlin befinden sich wohlhabende Städte und Gemeinden („Speckgürtel“ Berlins). Hier wohnen auch viele Berliner, die es ins Grüne zog. Im Land Brandenburg liegen die beiden flächenmäßig größten deutschen Landkreise Uckermark und Potsdam-Mittelmark. Außerhalb des „Speckgürtels“ um Berlin und seiner Fortsetzungen nach Westen (Stadt Brandenburg an der Havel) und Osten (Frankfurt (Oder)) ist das Land Brandenburg dünn besiedelt. Sein Kerngebiet ist die Mark Brandenburg. Den Südosten des Landes bildet die Niederlausitz rund um Cottbus. Zur Mark Brandenburg gehören das Havelland westlich von Berlin und sowie östlich der Barnim. An den Grenzen liegen im Nordwesten die Prignitz, im Nordosten die Uckermark, im Osten das Oderbruch im Süden der Fläming. In der Niederlausitz befinden sich südlich des Spreewaldes mehrere Braunkohleabbaugebiete (Tagebau). Ganz im Süden befindet sich ein Teil der Oberlausitz mit den Zentren Ortrand und Ruhland.

  • Ausdehnung Nord-Süd 291 km
  • Ausdehnung West-Ost 244 km

Das Land Brandenburg befindet sich im Übergangsbereich zwischen ozeanischem Klima in Westeuropa und kontinentalem Klima im Osten[3]. Aufgrund der relativ geringen Höhendifferenzen sind die klimatischen Unterschiede innerhalb des Landes eher gering, jedoch bei bestimmten Wetterlagen deutlich zu spüren.

Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt um 9°C. Der kälteste Monat ist für gewöhnlich der Januar, welcher im Mittel eine Temperatur von -1 °C hat. Wärmster Monat ist normalerweise der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 18 °C. Bei der Lufttemperatur macht sich bereits von der im Nordwesten gelegenen Prignitz zur im Südosten befindlichen Niederlausitz eine geringe Zunahme der Kontinentalität bemerkbar. Vor allem in den Wintermonaten ist bei windarmen Strahlungswetterlagen die Lausitz meistens deutlich kälter als die Prignitz.

Mit einer durchschnittlichen Jahresniederschlagssumme von unter 600 mm ist Brandenburg eines der trockensten, vielleicht sogar das niederschlagsärmste Bundesland. Über weite Strecken liegt der durchschnittliche Jahresniederschlag um 550 mm. Lediglich die im Nordwesten (und damit relativ nahe an der Nordsee) gelegene Prignitz erhält Niederschlagssummen, die höher als 600 mm im Jahr liegen. In den anderen brandenburgischen Regionen erreichen bzw. übertreffen nur einige Hochgebiete (z.B. der Hohe Fläming und der Hohe Barnim) die 600 mm-Marke. Östlich der Hochgebiete macht sich ein vergleichsweise geringer Regenschatten bemerkbar, der im extrem tief liegenden Oderbruch sogar etwas deutlicher zu spüren ist. Mit unter 500 mm Jahresniederschlag ist das Oderbruch eine der trockensten Regionen Deutschlands. Aber auch in den anderen Niederungen liegen die durchschnittlichen Niederschlagessummen unter 550 mm im Jahr. Der Niederschlag fällt landesweit vor allem in den Sommermonaten; Winter und Frühjahr gelten als vergleichsweise trocken. Dennoch sind gerade für die Sommermonate lange Abschnitte ohne Niederschläge häufig, in denen die Waldbrandgefahr stark ansteigt.

Die Sonne scheint im Jahr durchschnittlich ca. 1600 Stunden. Damit gilt Brandenburg als vergleichsweise sonnenscheinreiches Bundesland.

Gewässer

Brandenburg gilt als das gewässerreichste Bundesland Deutschlands. Es gibt über 3.000 natürlich entstandene Seen und zahlreiche künstlich angelegte Teiche, Baggerseen und ähnliche Gewässer. Weiterhin existieren über 33.000 km Fließgewässer, wobei der größte Teil künstlich angelegte Entwässerungsgräben bzw. Kanäle sind. Zugleich ist Brandenburg aber ein wasserarmes Land, da aufgrund der relativ geringen Niederschläge das Grundwasser nur sehr begrenzt neu gebildet wird. Die Verweildauer des Wassers in den Gewässern ist dementsprechend groß, die Selbstreinigung funktioniert daher nur bedingt.

Zu den größten Flüssen gehören die Havel (325 km), die Oder (866 km) und die Spree (380 km). Das Lausitzer Seenland ist ein künstlich angelegtes Seengebiet in der Lausitz. Durch die Flutung nicht mehr genutzter Tagebaurestlöcher wird bis 2025 Europas größte künstliche Wasserlandschaft und Deutschlands viertgrößtes Seengebiet entstehen.

Die 15 Großschutzgebiete

Der Naturschutz hat im Land Brandenburg eine hohe Priorität, im Jahre 2002 sind im Land 15 so genannte Großschutzgebiete ausgewiesen, darunter eines als Nationalpark, drei als Biosphärenreservate der UNESCO und 11 als Naturparks. Insgesamt nehmen die Großschutzgebiete rund ein Drittel der Landesfläche ein.

 

Tourismus

Der Tourismus in Brandenburg wird bestimmt durch die vielseitige Landschaft, die historischen Stadtkerne, die wald- und wasserreichen Großschutzgebiete und die Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser und Burgen. Da der Tourismus in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten hatte, wird aus dem Kulturangebot auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

 

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Aktuelle Tips vom 17.12.17

Erleben Sie 4 Reviere in Deutschland vernetzt mit unseren eignergepflegten Stahlyachten von 8 bis 14 m für bis zu 10 Personen. (auch ohne Führerschein)

Reviere: Müritz, Mecklenburger Seenplatte, NEU auf der Peene bis Usedom, auf den Boddengewässern bis zur Ostsee Insel Rügen und Berlin bis Potsdam.


Neueröffnung des Yachthafens „Am Tor zur Müritz“

Eine der modernsten Wasser-Wander-Rastplätze Mecklenburgs wird noch in diesem Jahr an der Müritz-Elde-Wasserstraße entstehen. Am Kilometer 148, zwischen Binnenmüritz und Kölpinsee, wird der Wassersportler zukünftig optimale Bedingungen für seinen Zwischenstopp an Land vorfinden. Strom- und Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung werden genauso dazugehören wie die Möglichkeit, über das W-LAN-Netz unkompliziert im Internet zu surfen. Mit ihren 49 Liegeplätzen wird die moderne Schwimm-Steganlage ausreichend Platz für Paddler, Segler und Schiffe bis 14 Meter Länge bieten, die hier ebenfalls ohne Probleme anlegen können.
Bereits ab 2007 wird das Rundum-Sorglos-Paket für Wassersportler noch weiter ausgebaut. An dem nach strengen Kriterien des Maritimen Qualitätsmanagement (MQM) erstellten Rastplatz warten dann vier moderne Doppel-Ferienhäuser mit Platz für 2 bis 6 Personen auf die Urlauber. Ein Hafen-Bistro und modernste sanitäre Anlagen sowie eine große Terrasse mit uneingeschränktem Blick auf dem See sollen den Aufenthalt der Gäste abrunden.
Wer sein Boot der Wartung und Pflege unterziehen will, kann dies bereits heute tun. Mit Hilfe eines modernen Hubwagensystems besteht die Möglichkeit, Schiffe bis zu 20 Tonnen an Land zu bringen und in der großen Winterlagerhalle durchzuchecken.

MARINA-ELDENBURG
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